Adolf Kolping Bio
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Mancher rennt dem Glück nach und weiß nicht, daß er es zu Hause hat.

Adolph Kolping (1813 - 1865)
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Kolpinger beim Frankenfasching


Funkemariechen von der Karnevallsgesellschaft Schöllkrippen 1948 e. V. Elferrat
mit Sitzungspräsident Ludwig Paul (stehend Mitte) im Hintergrund.

Schweinfurt, Passau, Regen. Der Kolping-Diözesanverband Passau hatte am vergangenen Wochenende wieder eine Kulturfahrt nach Schweinfurt organisiert. Mit dabei war eine Abordnung von der Kolpingsfamilie Regen mit ihrem 1. Vorsitzenden Karl-Heinz Barth.  Man war zu Gast bei der dortigen Kolpingsfamilie, einmal in ihrem Stadthotel und zum anderen bei der Prunksitzung der Faschingsgesellschaft „Schwarze 11“, die exakt vor 66 Jahren von der Kolpingsfamilie Schweinfurt gegründet wurde und auch heute noch von ihr getragen wird.

Kolpinger aus Regen mit ihrem Vorsitzenden Karl-Heinz Barth (re) beim Frankenfasching.

Als ganz besondere Gastfreundschaft hatten die Teilnehmer das gut einstündige Briefing vom Sitzungspräsidenten Ludwig Paul vor der Prunksitzung im dortigen Kolpinghotel gesehen. Man fing damals mit nur 100-150 Gästen bescheiden im damals hauseigenen Kolpingsaal an. Erinnerungen an den früheren Regener Kolpingfasching wurden wieder geweckt, erkannte man doch ansatzweise Parallelen.

Heute gastiert die „Schwarze 11“ mindestens neunmal pro Saison in der mit gut 600 Sitzplätzen immer ausverkauften Stadthalle. Nicht nur das Equipment ist dort professionell, sondern auch alle Mitwirkenden besitzen die Platzreife für jeden Fernsehauftritt. Einige davon, insbesondere Büttenredner Peter Kuhn, treten regelmäßig auch beim Veitshöchheimer Fasching im Fernsehen auf.

Alle Darbietungen waren grandios, so dass die knapp fünfstündige Sitzungsdauer wie im Flug verging.

Karl-Heinz Barth