Adolf Kolping Bio
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Ohne Freude, ohne Erheiterung kann das Menschenherz nicht sein, am wenigsten in der Jugend.

Adolph Kolping (1813 - 1865)
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Kolping-Führungskräfte zu Gast im Berufsbildungszentrum

Beim Rundgang im Regener Kolping-Berufsbildungszentrum: (von links) Einrichtungsleiter Norbert Loibl, Domdekan Dr. Stefan Killermann (Eichstätt), Polizeipfarrer Karl-Dieter Schmidt (Regensburg), Diakon Jens Johanni (Würzburg), Domvikar Christoph Huber (München), Regens Kolping-Vorsitzender Karl-Heinz Barth, Diözesanpräses Peter Meister (Passau), Pfarrer Wilfried Wittmann (Bamberg) und Domvikar Alois Zeller (Augsburg). − Foto: Kolping

Präsides der bayerischen Diözesen tagten zuvor in Passau

Bayerwald-Bote vom 05.03.2018

Regen. Alljährlich treffen sich die bayerischen Diözesan-Präsides des Kolpingwerkes zu einer zweitägigen Klausurtagung. Dieses Mal war der Austragungsort Passau. Abgeschlossen wurde die Tagung mit einem Besuch im Berufsbildungszentrum der Kolpingsfamilie Regen.

Vorsitzender Karl-Heinz Barth, auch in seiner Eigenschaft als stellv. Diözesanvorsitzender, und Einrichtungsleiter Norbert Loibl begrüßten die Gäste und verwöhnten sie gleich mit einem eindrucksvollen Mittagsmenü aus der Internats-Küche. Anschließend zeigte Loibl die Vorteile der von Kolping angebotenen Reha-Ausbildung in sieben verschiedenen Ausbildungs-Einrichtungen auf, und die Präsides lernten beim Rundgang die Einrichtung kennen und kamen mit den einzelnen Jugendlichen ins Gespräch.

Landespräses Christoph Huber, der die Tagung leitete, zeigte sich beeindruckt von den vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten, die Kolping Regen seit über 60 Jahren zusammen mit der Bundesagentur leistet. In seiner Eigenschaft als Aufsichtsratsmitglied des Kolping-Bildungswerkes Bayern kennt er die schwierige Arbeit, die hier Ausbildungsmeister und die pädagogischen Mitarbeiter leisten. Diözesanpräses Peter Meister als Gastgeber der diesjährigen Konferenz freute sich über die hohe Anerkennung für die Regener Kolpingsfamilie.