Adolf Kolping Bio
Info

Je kräftiger und je unermüdlicher man dem Bösen in seinen Anfängen widersteht, desto weniger Mühe hat man damit, und um so freiere Hand behält man zum Gutes tun.

Adolph Kolping (1813 - 1865)
Home > Aktuell > Davos – mondän und doch erschwinglich

Davos – mondän und doch erschwinglich

Kolping Regen zu Gast in den Schweizer Bergen

Regen. Für den diesjährigen Jahresausflug hat sich der Kolpingvorsitzende Karl-Heinz Barth etwas Besonderes ausgedacht, nämlich den weltbekannten Schweizer Kur- und Kongressort Davos auf über 1500 Höhenmeter gelegen. Da diese Destination nicht nur vom alljährlichen Weltwirtschaftsforum internationale Bekanntheit Inne hat, war das vorhandene Kontingent sehr schnell ausgebucht, zumal Dank der sehr fairen Konditionen im dortigen Hotel Bünda attraktive Teilnehmerpreise angeboten werden konnten.

Los ging es am letzten Septemberwochenende am Freitag-Mittag. Am Abend im Zielort angekommen, saß man noch gemütlich nach dem Einchecken beisammen. Für den Samstag gab es zwei Programme zur Auswahl: Der Vorsitzende selbst führte die Wanderbegeisterten vom Gipfel des Jakobshorns nach Sertig Dörfli, ein wunderschönes Dorf, dass nur aus Holzgebäuden besteht. Seine Frau Helga brachte die Gemütlichen mit der Standseilbahn zum Parsenn-Berg, wo Spaziergänge nach eigenem Gutdünken absolviert werden konnten. Am Nachmittag wieder im Tal angekommen, unternahmen noch viele der Teilnehmer einen Spaziergang um den Davoser See und in der weitläufigen Europas höchstgelegenen Stadt, ehe das Abendessen serviert wurde und der Abend wieder gemütlich ausklang.

Am Sonntag führte die Rückfahrt über den Flülapass. Am höchsten Punkt auf 2383 Höhenmetern lud der Vorsitzende zu einer besinnlichen Andacht bei strahlend blauem Himmel im Freien ein, die von allen Teilnehmern begeistert angenommen wurde. Dann führte die Rückfahrt über das Engadin, wo noch die seltene Sprache Rätoromanisch gesprochen wird. Engadin wird frei übersetzt mit „dort wo der Inn entspringt“. Dieser, den Niederbayern sehr bekannte Fluss, war weitreichend ein ständiger Begleiter auf der Rückfahrt, die nach einer Mittagspause im Zollfreigebiet Samnaun und bei einem schönen Abendessen bei Rosenheim endete.